Hilfe und Anleitung
Alles Wichtige zu FamilyBuddy – kurz erklärt. Die Begriffe in «Anführungszeichen» findet ihr genau so in der App. Unten rechts in der App gibt es den Bereich «Mehr»; dort liegen fast alle Einstellungen.
Dazu haben wir nichts gefunden. Schreibt uns – die Adresse steht ganz unten.
Erste Schritte
Konto erstellen
- familybuddy.ch/app öffnen und «Konto erstellen» wählen.
- Vorname, Familienname, E-Mail und ein Passwort (mindestens 10 Zeichen) eingeben. Habt ihr einen Rabattcode, tippt auf «Ich habe einen Rabattcode».
- Ihr bekommt eine E-Mail. Den Link darin antippen – erst dann ist das Konto aktiv. Keine Mail? Schaut im Spam-Ordner nach oder tippt auf «E-Mail nochmals senden».
- Danach öffnet sich «Familie & Mitglieder»: Fügt die anderen hinzu (siehe Familie & Mitglieder).
Zeigt die App «Gerade voll», nehmen wir im Moment keine neuen Familien auf. Tragt euch auf der Warteliste ein – wir melden uns.
Zugang vom FamilyBuddy-Team
Habt ihr von uns eine E-Mail «Dein Zugang zu FamilyBuddy» bekommen, ist euer Konto schon eingerichtet. Tippt auf den Link in der Mail und legt euer Passwort fest. Der Link gilt 7 Tage.
Als App auf den Home-Bildschirm
FamilyBuddy läuft im Browser – ihr müsst nichts aus dem App Store laden. Auf dem Home-Bildschirm verhält es sich wie eine App und kann Erinnerungen schicken.
- iPhone/iPad: In Safari familybuddy.ch/app öffnen, unten auf Teilen (Quadrat mit Pfeil) und dann «Zum Home-Bildschirm».
- Android: In Chrome oben rechts auf ⋮ und «App installieren» oder «Zum Startbildschirm hinzufügen». Tipp: Lange auf das FamilyBuddy-Symbol drücken – dann geht es direkt zur Einkaufsliste, zu Termin erfassen, Heute oder den Ämtli. Diese Kurzbefehle lassen sich auch einzeln auf den Startbildschirm ziehen.
- Computer: Einfach im Browser nutzen; Chrome und Edge bieten in der Adresszeile «Installieren» an.
Erst einmal ausprobieren
«Ohne Konto ausprobieren» zeigt eine Beispielfamilie. Diese Daten bleiben nur auf eurem Gerät und werden nicht abgeglichen.
Familie & Mitglieder
Unter «Mehr» › «Familie & Mitglieder» seht ihr alle Personen eurer Familie. Jede Person hat eine eigene Farbe – so erkennt ihr im Kalender sofort, wen ein Termin betrifft.
- Person hinzufügen: «Neue Person», Name und Rolle wählen (Elternteil, Kind oder Betreuung). Personen brauchen kein eigenes Konto – Kinder könnt ihr auch nur «mitführen».
- Zweiten Elternteil einladen: Person bearbeiten › «Elternteil einladen». Den Link schickt ihr selbst, z. B. per WhatsApp oder E-Mail. Mit dem Link erstellt die Person ihr eigenes Konto und sieht danach dieselben Daten. Der Link gilt einmal und 7 Tage.
- Profilbild oder Symbol: Person antippen › Profilbild. Nach der Bildwahl verschiebt ihr das Foto im Kreis und vergrössert es mit dem Regler (oder zwei Fingern) – im Kreis steht, was alle sehen. Das Bild wird klein gespeichert und nur in eurer Familie angezeigt.
- Person entfernen: Person antippen › «Person entfernen». Das darf nur der Familien-Admin (wer die Familie erstellt hat).
Haustiere
- Haustier hinzufügen: «Mehr» › «Familie & Mitglieder» › «Haustier hinzufügen»: Name, Tierart und Farbe. Tiere haben kein Login und machen keine Ämtli – sie gehören aber überall dazu: bei Terminen (z. B. «Tierarzt Bello» mit Bello und dir), im Kalender-Filter und mit eigenem Geburtstag.
- Tierpass: Rasse, Chip-Nummer, Versicherung, Tierarzt mit Telefon und Adresse (antippen ruft an bzw. öffnet die Karte), Futter, Allergien und Notizen – praktisch für Ferien und Notfälle.
- Pflege-Erinnerungen: Im Tier-Blatt unter «Pflege & Termine» eine Vorlage wie Impfung (jährlich), Entwurmung (alle 3 Monate) oder Flohschutz (monatlich) antippen, das erste Datum wählen und speichern – FamilyBuddy erinnert jedes Mal.
- Ämtli fürs Tier: Vorlagen wie «Bello füttern» oder «Gassi mit Bello» – die Kinder wechseln sich ab und sammeln Sterne. Bei jedem Ämtli kann unter «Für ein Haustier?» ein Tier gewählt werden.
- Heute: Die Karte «Bello heute» zeigt, was das Tier heute braucht, und die nächsten Termine. «Futter auf die Einkaufsliste» setzt das Futter aus dem Tierpass auf die Liste (Abteilung «Tier»).
- Kinder sehen die Tiere und ihren Tierpass, ändern können sie nur die Eltern.
Betreuungsplan (getrennt erziehen)
- Einrichten: «Mehr» › «Betreuungsplan»: Kinder und die beiden Elternteile wählen, dann das Muster – Wochenwechsel, 2-2-3, 2-2-5-5, jedes 2. Wochenende oder ein eigenes Muster über zwei Wochen –, die Startwoche (beginnt am Montag) und auf Wunsch Zeit und Ort der Übergabe. Die Vorschau zeigt 14 Tage.
- Im Alltag: «Heute» zeigt, bei wem die Kinder sind und wann die nächste Übergabe ist; im Kalender steht es bei jedem Tag. Am Tag der Übergabe kommt ab 7 Uhr eine Erinnerung (Eltern und Kinder).
- Ferien und Ausnahmen: Im Plan «Ferien / Ausnahme»: von–bis und bei wem. Ausnahmen gehen dem Muster vor.
- Tausch anfragen: Im Plan «Tausch anfragen»: Tage, wo die Kinder sein sollen, eine kurze Nachricht. Der andere Elternteil sieht die Anfrage auf «Heute» (mit Erinnerung) und antwortet mit «Ja, passt» oder «Lieber nicht». Bei Ja gilt der Tausch automatisch im Plan. Alle Anfragen und Antworten bleiben im Plan sichtbar; beantwortete lassen sich nicht mehr ändern.
- Gemeinsame Ausgaben: Im Plan unter «Gemeinsame Ausgaben» erfasst ihr Kosten für die Kinder (z. B. Zahnarzt, Skilager, Schulmaterial) mit Betrag, wofür, wer bezahlt hat und wer die Kosten trägt (halb–halb, gemäss Plan oder ganz). FamilyBuddy rechnet laufend aus, wer wem wie viel schuldet. Habt ihr euch den Betrag ausbezahlt, tippt «Ausgleichen»: Die offenen Ausgaben gelten dann als beglichen und bleiben unverändert im Verlauf. «Abrechnung» druckt alles mit den Anteilen (auch als PDF). Nur die beiden Elternteile sehen die Ausgaben; offene ändert oder löscht, wer sie erfasst hat. Den üblichen Anteil (z. B. 60/40) stellt ihr im Plan unter «Plan bearbeiten» ein.
- Den Plan ändern nur die beiden Elternteile. Eigene Termine haltet ihr mit privaten Kalendern für euch.
Kinder & Betreuung
Kinder und Betreuungspersonen (z. B. Grosi oder Babysitter) können FamilyBuddy auf einem eigenen Gerät nutzen – ohne E-Mail-Adresse, mit einem Code und einer 4-stelligen PIN. Was sie sehen und tun dürfen, bestimmt ihr.
Zugang einrichten (Eltern)
- «Mehr» › «Familie & Mitglieder» › Kind oder Betreuung antippen.
- Unter «Eigener Zugang für …» auf «Zugang einrichten» tippen und die PIN zweimal eingeben.
- Ein Code erscheint. Auf dem Gerät des Kindes: familybuddy.ch/app öffnen › «Mit Code anmelden (Kinder, Betreuung)» › Code und PIN eingeben.
Danach braucht das Kind auf diesem Gerät nur noch die PIN. Für ein weiteres Gerät: «Gerät verbinden» zeigt einen neuen Code.
Rechte und Sichtbarkeit
- Pro Kalender wählt ihr: eintragen, sehen, nur «beschäftigt» oder verborgen. Arbeitstermine zeigen Kindern standardmässig nur «beschäftigt».
- Dazu schaltet ihr einzeln frei: «Eigene Ämtli abhaken», «Alle Ämtli abhaken» (z. B. für eine Haushaltshilfe), «Einkaufsliste» (ansehen, ergänzen, abhaken), «Essensplan bearbeiten», «Kalender verwalten» und «Erinnerungen selbst einstellen». Wünsche fürs Essen («Ich wünsche mir …») können Kinder immer erfassen.
- Für Betreuung könnt ihr den Zugang befristen («Zugang befristet bis»). Danach ist die Person automatisch abgemeldet.
PIN vergessen, Gerät weg
Eltern: «PIN ändern» setzt eine neue PIN. Ein verlorenes Gerät entfernt ihr in der Geräteliste mit «Entfernen». «Zugang sperren» beendet den Zugang ganz.
Termine & Kalender
- Neuer Termin: Im Kalender auf + tippen, Titel, Datum, Zeit, Personen und Kalender wählen. Für Ferien «ganztägig» wählen – auch über mehrere Tage.
- Wiederkehrende Termine: Beim Termin unter «Wiederholen» täglich, Mo–Fr, wöchentlich, alle 2 Wochen, monatlich oder jährlich wählen, auf Wunsch mit «Endet am». Fällt ein Termin einmal aus (z. B. Training in den Ferien), den Termin antippen und «Nur am … auslassen». Änderungen am Termin gelten für die ganze Serie.
- Geburtstage: Im Kalender auf + tippen und oben «Geburtstag» wählen: Name, Geburtsdatum (oder «Jahrgang unbekannt»). Der Geburtstag erscheint jedes Jahr mit dem Alter, auf «Heute» unter «Bald Geburtstag» und – wenn Erinnerungen an sind – am Tag selbst und 3 Tage vorher.
- FamilyBuddy im eigenen Kalender: «Mehr» › «In meinem Kalender zeigen» erstellt einen privaten Link. Damit erscheinen eure Termine (auch Wiederholungen und Geburtstage) zusätzlich im Kalender von iPhone, Mac, Google oder Outlook – nur zum Ansehen. Wählbar: alle Termine der Familie oder nur die eigenen. Der Link ist wie ein Schlüssel; «Neuen Link erstellen» macht den alten ungültig.
- Ansichten: Oben zwischen «Liste», «Woche» und «Monat» wechseln.
- Kalender: Jeder Termin gehört zu einem Kalender (z. B. Privat, Arbeit, Schule). Eigene Kalender legt ihr unter «Mehr» › «Kalender» an. Bei «Arbeit» sehen Kinder standardmässig nur «beschäftigt».
- Private Kalender (auch zwischen Eltern): Unter «Mehr» › «Kalender» › Kalender antippen wählst du bei «Wer sieht die Termine?»: Ganze Familie, Andere: nur «beschäftigt» (die anderen sehen Zeit und Person, nicht Titel und Ort) oder Nur ich (die anderen sehen den Kalender gar nicht). Das gilt für alle anderen in der Familie, auch für den zweiten Elternteil und den Familien-Admin – praktisch z. B. für getrennt lebende Eltern oder Arbeitstermine. Wer bei einem Termin eingetragen ist, sieht ihn trotzdem ganz. Termine in einem privaten Kalender ändert nur, wem er gehört. Auch Erinnerungen, der Kalender-Link fürs Handy und der Export halten sich daran.
- Voller Arbeitskalender – nur Wichtiges teilen: Stelle deinen Arbeitskalender (auch einen abonnierten von Outlook oder Google) auf «Andere: nur Wichtiges» und gib deine Arbeitszeit an (Standard Mo–Fr 07:30–18:00). Die anderen sehen dann nur, was die Familie betrifft: ganz- und mehrtägige Termine (z. B. Geschäftsreise), Termine ausserhalb der Arbeitszeit (z. B. Abendessen, Samstag), Termine, bei denen jemand aus der Familie eingetragen ist, und solche, die du beim Termin mit ⭐ «Wichtig für die Familie» markierst. Alles andere sehen sie nicht – und es gibt dafür auch keine Überschneidungs-Fragen.
- Kalender nur für mich ausblenden: Im Kalender oben die Kalender-Knöpfe antippen. Ausgeblendetes bleibt auf diesem Gerät ausgeblendet, bis du es wieder antippst; die anderen merken davon nichts.
- Ressourcen: Das Auto oder das Gästezimmer könnt ihr unter «Mehr» › «Ressourcen» erfassen und Terminen zuordnen. FamilyBuddy merkt, wenn etwas doppelt gebucht ist.
- Heute: Die Startseite zeigt die Termine von heute, eure Ämtli, offene Fragen und einen Blick auf morgen.
Kalender abonnieren (Google, iCloud, Outlook, Schule)
Bestehende Kalender holt FamilyBuddy über einen Kalender-Link (heisst oft «iCal», «ICS» oder «Abonnieren»). Die Termine werden etwa alle 30 Minuten aktualisiert und sind in FamilyBuddy schreibgeschützt – ändern könnt ihr sie weiterhin im Original.
- Den Link im jeweiligen Dienst kopieren (siehe unten).
- In FamilyBuddy: «Mehr» › «Kalender abonnieren» › «Kalender hinzufügen».
- Link einfügen, Namen geben und wählen, wen der Kalender betrifft.
Google Kalender
Am Computer auf calendar.google.com: links beim Kalender auf ⋮ › «Einstellungen und Freigabe» › ganz unten «Privatadresse im iCal-Format» kopieren. (In der Google-App am Handy gibt es diese Einstellung nicht.)
iCloud (Apple Kalender)
iPhone: Kalender-App › unten «Kalender» › beim Kalender auf ⓘ › «Öffentlicher Kalender» einschalten › «Link teilen» › «Kopieren». Ein Link mit «webcal://» funktioniert auch.
Outlook / Microsoft 365
Auf outlook.com oder outlook.office.com: Einstellungen › Kalender › «Freigegebene Kalender» › «Kalender veröffentlichen» › Kalender und «Kann alle Details anzeigen» wählen › «Veröffentlichen» › den ICS-Link kopieren.
Schule, Verein, Schulferien
Viele Schulportale und Vereine bieten «Kalender abonnieren» oder «iCal» an. Für Schulferien und Feiertage eures Kantons eignet sich ferien-kalender.ch.
Der Link ist wie ein Schlüssel zu eurem Kalender – teilt ihn nicht öffentlich. FamilyBuddy speichert ihn verschlüsselt. Zeigt ein Abo einen Fehler, prüft, ob der Link noch gilt, und fügt ihn sonst neu hinzu.
Überschneidungen & Regeln
Das Herzstück: Überschneiden sich zwei Termine derselben Person, fragt FamilyBuddy auf «Heute»: «Stört sich das?»
- «Ja, stört» – der Konflikt bleibt markiert, bis ihr einen Termin ändert.
- «Nein, passt» – z. B. wenn jemand anderes übernimmt.
- «Später entscheiden» – die Frage kommt morgen wieder.
Danach fragt FamilyBuddy: «Soll ich mir das merken?» Daraus entsteht eine Regel, z. B. «Termine mit ‹Konferenz› im Arbeitskalender von Marco sind immer ein Konflikt». Alle Regeln seht, ändert und schaltet ihr unter «Mehr» › «Meine Regeln» ab – dort könnt ihr auch selbst eine «Neue Regel» bauen.
Ist eine Ressource doppelt gebucht (z. B. das Auto), erscheint das unter «Doppelt gebucht»; mit «Passt trotzdem» bestätigt ihr, dass es so in Ordnung ist.
Was eine Person entscheidet, sehen alle in der Familie – ihr müsst nichts zweimal beantworten.
Ämtli
- Neues Ämtli: Im Bereich «Ämtli» auf +. Wie oft: täglich, wöchentlich, an bestimmten Wochentagen, alle 2–4 Wochen oder monatlich – auf Wunsch mit Uhrzeit.
- Mehrere Personen und «Fair abwechseln»: FamilyBuddy wechselt automatisch ab (bei täglichen Ämtli jeden Tag, sonst jede Woche).
- Sterne für Kinder: Für erledigte Ämtli sammeln Kinder Sterne – «Sterne diese Woche» zeigt den Stand.
- Abhaken: Den Kreis antippen. Versehentlich? Gleich nochmals antippen oder «Rückgängig».
- Routinen: Unter «Ämtli › Alle Ämtli» legt ihr z. B. eine Morgen- oder Abendroutine an (Vorlage oder eigene Schritte, jeder mit Bild – auch für Kinder, die noch nicht lesen). Das Kind tippt die Schritte der Reihe nach an; sind alle erledigt, gibt es die eingestellten Sterne. Routinen erscheinen bei «Ämtli», für Kinder auf «Heute» und im Wandmodus.
- Belohnungen: Ebenfalls unter «Alle Ämtli» erfasst ihr Belohnungen mit ihrem Preis in Sternen (z. B. Glace für 5, Kinoabend für 20). Unter «Sterne & Belohnungen» sieht jedes Kind seinen Stand und löst ein, wenn es genug Sterne hat. Ihr seht die Einlösung auf «Heute» und tippt «Erledigt» oder «Ablehnen» (dann gibt es die Sterne zurück).
Listen: Einkauf, Aufgaben, eigene Listen
- Reiter «Listen»: Oben wählt ihr zwischen Einkauf, Aufgaben und euren eigenen Listen (z. B. Packliste Ferien, Geschenkideen). Neue Liste mit «+ Liste», umbenennen oder löschen mit «Liste».
- Aufgaben: Einmalige To-dos wie «Skilager anmelden». Mit dem Stift setzt ihr eine Frist, wer zuständig ist und eine Notiz. Fällige Aufgaben (überfällig, heute, morgen) erscheinen auch auf «Heute» und im Wandmodus. Kinder können Aufgaben abhaken, die ihnen zugeteilt sind.
- Artikel hinzufügen: Einfach eintippen. Die Kategorie (z. B. Früchte & Gemüse) setzt FamilyBuddy selbst und lernt eure Korrekturen.
- Menge und Dringlichkeit: Menge vorne schreiben («500 g Hack»); ein «!» am Ende macht den Artikel dringend.
- «Einkaufen»: grosse Zeilen zum Abhaken im Laden, mit Fortschritt.
- Aufräumen: «Erledigte entfernen» – mit «Rückgängig», falls ihr euch vertippt habt.
- Alles wird sofort auf allen Handys der Familie abgeglichen – auch was ihr offline erfasst, sobald wieder Internet da ist.
Essen & Rezepte
- Rezepte: «Neues Rezept» von Hand – oder «Rezept übernehmen»: Link einer Rezeptseite einfügen oder Text hineinkopieren. Prüft danach kurz die Zutaten.
- Wünsche: Mit «Wunsch erfassen» (Kinder: «Ich wünsche mir …») sammelt ihr, was ihr gerne essen möchtet.
- Woche planen: Rezepte auf Tage legen – oder «Woche automatisch planen» (Wünsche zuerst, dann Favoriten und Abwechslung).
- «Daheim»: Was ihr schon im Haus habt, setzt FamilyBuddy nicht nochmals auf die Einkaufsliste.
- «Zutaten der Woche»: alle fehlenden Zutaten mit einem Tipp auf die Einkaufsliste.
- Kochen: Im Rezept die Portionen anpassen und den Kochmodus öffnen – der Bildschirm bleibt dabei an.
Erinnerungen
FamilyBuddy erinnert an Termine, Geburtstage und Ämtli, meldet neue Überschneidungen, Doppelbuchungen und Neues auf der Einkaufsliste und schickt sonntags um 18 Uhr eine Wochenvorschau – auch wenn die App geschlossen ist.
- iPhone: zuerst FamilyBuddy auf den Home-Bildschirm legen (siehe Erste Schritte) und von dort öffnen. Im normalen Safari-Fenster gehen Erinnerungen auf dem iPhone nicht.
- Android: Erinnerungen gehen direkt in Chrome, Firefox, Edge oder Samsung Internet. Auf dem Startbildschirm installiert, erscheinen sie als «FamilyBuddy» statt als Browser.
- Auf «Heute» bei «Soll ich dich erinnern?» zustimmen – oder «Mehr» › «Erinnerungen» einschalten – und die Mitteilungen erlauben.
- Unter «Mehr» › «Erinnerungen» wählt ihr, woran FamilyBuddy erinnert, und legt eine Ruhezeit fest (z. B. nachts).
- «Test-Nachricht senden» prüft, ob alles klappt.
Erinnerungen gelten pro Gerät. Für Kinder stellt ihr sie unter «Erinnerungen für …» bei ihrem Zugang ein.
Android: Erinnerungen kommen spät oder gar nicht? Viele Handys (z. B. Samsung, Xiaomi, Huawei, Oppo) stoppen Apps im Hintergrund, um Akku zu sparen. Öffnet Einstellungen › Apps › Chrome (bzw. FamilyBuddy, wenn installiert) › Akku und wählt «Nicht eingeschränkt» bzw. schaltet die Akku-Optimierung aus. Prüft dort auch unter Benachrichtigungen, dass sie für familybuddy.ch erlaubt sind.
Konto & Sicherheit
- Passwort ändern: «Mehr» › «Passwort ändern». Andere Geräte müssen sich danach neu anmelden.
- Passwort vergessen: Bei der Anmeldung «Passwort vergessen?» – ihr bekommt einen Link, der eine Stunde gilt.
- Passkeys: «Mehr» › «Passkeys» – danach meldet ihr euch mit Face ID, Touch ID oder Fingerabdruck an, ganz ohne Passwort.
- Rabattcode: «Mehr» › «Rabattcode einlösen» bzw. «Abo & Rabattcode» (nur wer die Familie erstellt hat). Dort seht ihr auch euren Plan. Steht dort «Pilot», ist FamilyBuddy für euch gratis; Codes werden dann vorgemerkt und gelten ab dem Abo-Start.
- Geschenk-Gutschein: Codes wie
GESCHENK-XXXX-XXXXlöst ihr gleich ein wie einen Rabattcode – bei «Konto erstellen» unter «Ich habe einen Rabatt- oder Gutscheincode» oder später unter «Mehr» › «Abo & Rabattcode». Ohne Abo ist FamilyBuddy dann so lange gratis wie geschenkt; mit laufendem Abo gibt es pro Jahr CHF 50.– Guthaben für die nächsten Rechnungen. Selbst einen Gutschein verschenken: FamilyBuddy verschenken. - Abo: Sobald FamilyBuddy kostenpflichtig ist, schliesst der Familien-Admin unter «Mehr» › «Abo & Rabattcode» ein Monats- oder Jahresabo ab (TWINT oder Karte, über Stripe). Dort verwaltet ihr es auch: Zahlungsmittel ändern, Quittungen, kündigen aufs Ende der bezahlten Zeit. Ohne Abo nach der Testphase könnt ihr alles weiter ansehen und exportieren, aber nichts ändern. Details: AGB.
- Grösse der Darstellung: «Mehr» › «Darstellung auf diesem Gerät»: Kompakt (Standard, mehr Platz auf dem Bildschirm), Normal oder Gross. Gilt nur für dieses Gerät.
- Abmelden: «Mehr» › oben «Abmelden». Eure Daten bleiben sicher gespeichert.
Eure Daten
- Eure Daten liegen bei Infomaniak in der Schweiz. Keine Werbung, keine Tracker. Details in der Datenschutzerklärung.
- Drucken (z. B. für den Kühlschrank): «Mehr» › «Drucken» oder das Drucker-Symbol oben in Kalender, Essen, Ämtli und Listen. Zur Wahl stehen die Familienwoche (Termine, Essen, Ämtli und fällige Aufgaben auf einem Blatt), der Kalender (Woche als Liste oder in Spalten, Monat), der Essensplan, der Ämtli-Plan mit Kästchen zum Abhaken, der Routinen-Plan (pro Kind ein Kärtchen mit Bildern und Kästchen für jeden Tag, dazu die Belohnungen) und Listen: Einkaufsliste, Aufgaben mit Frist und wer zuständig ist, oder eine eigene Liste wie die Packliste. Wählt Woche bzw. Monat, Personen und Kalender – so gibt es z. B. ein eigenes Blatt für jedes Kind. «Schwarzweiss» spart Farbe. Im Druckdialog könnt ihr auch «Als PDF sichern» wählen.
- Wandmodus (Tablet am Kühlschrank): «Mehr» › «Wandmodus». Das Tablet zeigt gross die Uhr, die Termine von heute, Essen und Ämtli (direkt abhaken) sowie morgen und bald anstehende Geburtstage – immer aktuell. Der Bildschirm bleibt an, nachts wird es dunkler. Tipp: FamilyBuddy auf dem Tablet zum Home-Bildschirm hinzufügen und am Strom lassen. Beenden mit dem ✕ oben rechts. Wenn der Bildschirm trotzdem ausgeht: in den Einstellungen des Tablets die automatische Sperre ausschalten.
- Daten exportieren: «Mehr» › «Daten exportieren» lädt alle Daten eurer Familie als Datei herunter.
- Familie löschen: «Mehr» › «Familie löschen» (nur Familien-Admin, mit Passwort). Alles wird endgültig gelöscht – exportiert vorher, was ihr behalten wollt.
- Das FamilyBuddy-Team sieht für die Verwaltung nur Kontodaten (z. B. E-Mail, Namen, Zeitpunkte), nie eure Termine, Ämtli, Einkaufslisten, Rezepte oder Bilder.
Es klappt nicht?
Die Bestätigungs-Mail kommt nicht an
Spam- oder Werbung-Ordner prüfen. In der App «E-Mail nochmals senden» tippen. Der Link gilt 48 Stunden; danach einfach nochmals registrieren.
Etwas fehlt auf dem anderen Handy
«Mehr» › «Jetzt abgleichen». Steht auf «Heute» «Offline», wartet FamilyBuddy auf Internet und überträgt danach alles automatisch.
Die App zeigt noch die alte Version
FamilyBuddy ganz schliessen (auf dem iPhone aus der App-Übersicht wischen) und neu öffnen. Manchmal braucht es das zweimal.
Erinnerungen kommen nicht
iPhone: FamilyBuddy muss vom Home-Bildschirm geöffnet sein. Prüft in den Einstellungen des Handys, ob Mitteilungen für FamilyBuddy (bzw. den Browser) erlaubt sind und kein Fokus-Modus aktiv ist. Unter «Mehr» › «Erinnerungen» hilft «Test-Nachricht senden».
Android: Oft bremst der Energiesparmodus des Handys – siehe Akku-Optimierung ausschalten.
Ein abonnierter Kalender zeigt einen Fehler
Der Link gilt vielleicht nicht mehr (z. B. weil die Freigabe im Original ausgeschaltet wurde). Holt den Link neu (siehe Kalender abonnieren), entfernt das alte Abo und fügt den neuen Link hinzu.
Mein Kind hat die PIN vergessen
Ein Elternteil setzt unter «Familie & Mitglieder» › Kind › «PIN ändern» eine neue PIN.
«Dieser Zugang ist gesperrt»
Euer Zugang wurde vom FamilyBuddy-Team gesperrt, z. B. auf euren Wunsch. Schreibt uns (Kontakt).
Nichts davon hilft? Schreibt uns an hello@familybuddy.ch – mit kurzer Beschreibung, welchem Gerät (z. B. iPhone, Android, Computer) und wenn möglich einem Bildschirmfoto. Wir antworten persönlich.
Anlaufstellen für Familien
FamilyBuddy hilft beim Organisieren – bei Sorgen, Erschöpfung oder Fragen zur Entwicklung eurer Kinder helfen Fachleute. Diese Stellen sind unabhängig von FamilyBuddy; wir arbeiten (noch) nicht mit ihnen zusammen.
- Pro Juventute Elternberatung: Fragen zu Erziehung, Entwicklung, Betreuung und Familienorganisation, rund um die Uhr. Telefon 058 261 61 61 (normaler Telefontarif), projuventute.ch
- Elternnotruf: Für Eltern und Bezugspersonen, auch in Krisen und bei Überforderung, rund um die Uhr. Telefon 0848 35 45 55, elternnotruf.ch
- Beratung für Kinder und Jugendliche: Telefon 147 von Pro Juventute, vertraulich, rund um die Uhr, 147.ch
- Mütter- und Väterberatung: Für Familien mit Kindern bis 5 Jahre, in jeder Region; die Stelle in eurer Nähe findet ihr über den Fachverband: sf-mvb.ch
- Hebammen: Begleitung in Schwangerschaft, Wochenbett und Stillzeit: Schweizerischer Hebammenverband
- ADHS: elpos, Organisation für Betroffene und Angehörige in der Deutschschweiz, mit Beratung, Kursen und Gesprächsgruppen für Eltern: elpos.ch
- Autismus: Autismus Schweiz, Information und Beratung für Betroffene und Angehörige: autismus.ch
Im Notfall: Sanität 144, Polizei 117, Vergiftungen Tox Info Suisse 145.
Ihr arbeitet selber mit Familien? Infos zur Zusammenarbeit: Für Fachpersonen.