FamilyBuddy

Für Schulen, Lehrpersonen, Schulsozialarbeit und Elternabende: ein Blatt zum Ausdrucken oder Weiterleiten. Frei verwendbar.

Infoblatt für Schulen und Elternabende

Weniger Bildschirm, mehr Familie

Viele Kinder verbringen viel Zeit am Bildschirm. Verbote allein helfen selten. Was wirkt: klare, gemeinsam vereinbarte Regeln, feste Abläufe und gute Alternativen.

FamilyBuddy

Begleiten statt kontrollieren

  1. Gemeinsam abmachen. Regeln, die Kinder mitgestalten, halten sie eher ein: wann, wie lange, wo nicht (Esstisch, Schlafzimmer).
  2. Ersetzen statt verbieten. Bildschirmzeit sinkt vor allem, wenn es attraktive Alternativen gibt – und klar ist, was als Nächstes kommt.
  3. Feste Abläufe. Ein vorhersehbarer Abend (Znacht, Zähne, Lesen, Licht aus) lässt weniger Lücken, die der Bildschirm füllt.
  4. Vorbild sein. Bildschirmfreie Zeiten gelten für alle – auch für die Erwachsenen.
  5. Altersgerecht. Für die Kleinsten gilt: so wenig wie möglich, und gemeinsam. Bei älteren Kindern zählen Inhalte, Balance und Gespräch.
  6. Bildschirmzeit nicht als Belohnung. Sonst wird sie noch wertvoller – besser gemeinsame Erlebnisse.

So hilft FamilyBuddy – ohne Kinder an den Bildschirm zu binden

Für die Schule